Hypnose bei Trauer und Verlust

Die Trauer ist ein natürliches Prinzip des Menschen. Aber es gibt Formen der Trauer, die anhalten. Egal wieviel Zeit vergeht  – der Schmerz findet kein Ende. Die Hypnose bei Trauer und Verlust soll helfen, das innere Gleichgewicht wiederzufinden.

Das Thema Trauer gehört zu einem meiner Spezialthemen. Denn Trauer kann sich in der Tat über viele Jahre hinweg ziehen. Der Betroffene hat  das Gefühl, dass sich die Trauer nicht verringert. Gerade wenn die Bindung eng war, muss nicht nur dessen Verlust des Menschen oder des Tieres verarbeitet werden.

Die Lücke, die hier entstanden ist, will gefüllt werden. Doch häufig bleibt die Lücke unbesetzt. Das entstandende Leeregefühl wird häufig begleitet von depressiven Phasen, die die Trauer erneut anzürnt.

Manchmal weiss man gar nicht, wie man mit diesen Gefühlen umgehen soll. Das kann nicht nur bedrückend wirken, sondern auch seelische Beschwerden hervorrufen.

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„Die Trauer ist eine negative Energie und bleibt bei dir, weil sie deine Aufmerksamkeit erhält. Nur wer die Trauer loslässt, wird frei“

Trauer ist eine negative Energie

Auch wenn es sich für den Trauernden seltsam anhört, so ist die Trauer eine negative Energie. Ähnlich wie beim Stress, Groll oder der Wut spiegelt auch die Trauer negative Schwingungen wider. Und diese Energie bleibt bei bei dem Klienten, weil sie nicht losgelassen wird. Das heisst, dass diese negative Energie die Person beeinflusst.

Sie bremst den Betroffenen in der Lebensfreude und der Anteilnahme am Leben aus. Und sie sorgt für Probleme – manchmal sogar psychosomatischer Natur. Man schläft schlecht oder hat eine durchwachsene Konzentration. Trauer bündelt die Aufmerksamkeit! Das allerdings im negativen Sinne.

Und je mehr Aufmerksamkeit die Trauer erhält, umso mehr wird sie geschürt. Daher ist es wichtig, sich mit dieser Energie zu beschäftigen. Denn je länger sie in dem Leben stehenbleibt umso schwieriger wird es, sie loszuwerden.

Hypnose Sitzung

Trauer und Verlust

  • Ursachenanalyse
  • Hypnose
  • Beratung

120 Minuten

230 Euro

Trauer zerrt an der seelischen Gesundheit

Der Verlust eines geliebten Menschen reisst ein tiefes emotionales Loch bei den Hinterbliebenen auf. Und manche können mit dem Leben danach nicht umgehen. Sie verfallen in eine depressive Phase, isolieren sich und spalten sich vom alltäglichen Leben ab.

Das schmälert nicht nur die Lebensqualität, sondern auch die geistige und seelische Gesundheit. Auch die innere Balance und der allgemeine Energiehaushalt wird gestört. Man hat das Gefühl, nichts mehr schaffen zu können und hat nur einen Wunsch: den verstorbenen Menschen wieder an seiner Seite zu wissen.

Bei der Hypnose Trauer und Verlust gehe ich mit dem Klienten zunächst in einen tieferen Entspannungsmodus, bevor die eigentliche Hypnose beginnt. Es geht bei dieser Hypnose darum, auf einer höheren Ebene Abschied zu nehmen. Dazu zählt auch den Verlust zu akzeptieren und das weitere Leben anzunehmen. Ebenso kann der Abbau von Schuldgefühlen ein Thema sein. 

Angst vor der Trauerbewältigung

Viele Betroffene haben Angst vor der Trauerbewältigung und scheuen eine Hypnose. Sie haben Sorge vor verschiedenen Visionen. Zum einem die Sorge dafür, dass die Liebe zum Verstorbenen verschwindet. Das einzige was geblieben ist (die Trauer), wird nun auch noch genommen…

Man fühlt wie ein Verräter, der nicht genug getrauert hat. Oder es tauchen andere Bedenken auf. Die Trauer ist kein schönes Gefühl. Aber das einzige, was noch geblieben ist. Die Verbindung zu dem Verstorbenen scheint dann fühlbarer zu sein. Und viele betrachten den Verlust der Trauer als endgültigen Bruch mit dem Verstorbenen.

In meiner Hypnose geht es nicht darum, den Verstorbenen zu vergessen.  Es geht mir darum, eine Akzeptenz zu schaffen, die es dem Klienten ermöglicht, unbelastet weiter an seinem Leben teilzunehmen. Die Trauer darf bleiben; aber in einem Maße, die für den Betroffenen angemessen ist und mit der man auch umgehen kann.

Hypnose bei Trauer ist kein Verrat

Doch es geht in der Hypnose bei Trauer nicht darum, dem Hinterbliebenen etwas wegzunehmen oder verräterisch unterwegs zu sein. Denn der Verstorbene hätte sicher gewollt, dass der Hinterbliebene sich wohl in seinem Leben fühlt und weitergeht.

Und du hast als Betroffener auch eine Verantwortung dir selbst gegenüber. Zu trauern ist ein natürlicher Zustand. Aber wer aus dieser Phase es nicht mehr heraus schafft, sollte überlegen, ob es nicht Sinn macht, sich Hilfe zu suchen.

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Mir ist es wichtig, dass diese Hypnose bei Trauer nicht missverstanden wird. Es geht nicht darum, die Liebe zum verstorbenen Menschen abzuspalten, sondern darum den Verlust zu akzeptieren.

Gerne können Interessenten im Vorfeld sich telefonisch erkundigen, ob diese Sitzung das richtige für den jeweiligen Fall sein mag.

Auch hier kommen bioenergetische Elemente zum Einsatz (unter anderem spezielle Atemtechniken), um die Anspannung, die eine anhaltende Trauer verursacht zunächst zu lösen.

Ausserdem bekommt der Klient praktische Tools an die Hand, die er zu Hause weiter anwenden kann.